Aktivitäten 2022/23

Vorlesewettbewerb an der Mittelschule Gündlkofen – Unser Schulsieger: Steffen Kurzke

 

„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ – James Daniel. Unter diesem Motto stand der diesjährige Vorlesewettbewerb an der Mittelschule Gündlkofen.

In einem klasseninternen Vorentscheid wurden die drei Klassenbesten VorleserInnen der 6. Klasse gewählt. Dabei durfte jede Schülerin und jeder Schüler aus einem selbstgewählten Buch einen Auszug vorlesen. Die Kinder bewerteten sich gegenseitig unter den Gesichtspunkten: Hinführung zur Textstelle, Leseflüssigkeit, Lesegenauigkeit.

Am 14.12.2022 wurde dann der Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs ermittelt. Die drei Klassensieger haben zuerst aus einem selbstausgewählten Kinderroman mehrere Seiten vorgelesen und auch begründet, warum sie genau dieses Buch und die Textstelle ausgewählt haben. Im Anschluss mussten die Finalisten aus dem Stegreif einen Auszug aus dem Roman „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner vorlesen. Selbst schwierige Textstellen wurden bravourös gemeistert.

Die restlichen Kinder der Klasse haben aufmerksam zugehört und im Anschluss ihre Begeisterung durch reges Klatschen deutlich gemacht.

Nach einem Kopf an Kopfrennen und einer Besprechung der Jury (Frau Kübler, Frau Donger, Schülersprecher Baraa, Herr Aigner) konnte sich Steffen Kurzke mit wenigen Punkten Vorsprung den Schulsieg „erlesen“.

Als kleines Dankeschön und als Belohnung gab es für die Finalisten ein magnetisches Lesezeichen.

Wir freuen uns alle sehr, dass Steffen unsere Schule beim Vorlesewettbewerb im Salzstadl in Landshut vertritt, und wünschen ihm viel Erfolg und ein tolles Erlebnis.

Der Nikolaus besucht die 1. und 2. Klassen

 Wie jedes Jahr schaute auch heuer wieder am 6. Dezember der heilige Nikolaus an der GMS Bruckberg-Gündlkofen vorbei. Den ersten und zweiten Klassen stattete er an beiden Schulstandorten persönlich seinen Besuch ab. Gedichte und Lieder wurden Nikolaus vorgetragen. Geduldig beantwortete er die Fragen der Kinder zum Christkind, seinem Wohnort und dem Alter seines goldenen Buches, aus dem er den Kindern seine Beobachtungen vorlas. Alle Schüler der Grund- und Mittelschule bekamen vom Nikolaus einen Schokoladennikolaus, über den sie sich riesig freuten.

Zum Schluss bleibt noch ein DANKE an alle, die diesen Nikolaustag bereichert haben:

Ein großes Dankeschön an den Elternbeirat und den Förderverein, die auch heuer wieder die Schokoladennikoläuse besorgt haben.

Dir lieber Nikolaus herzlichen Dank für deinen Besuch und die Zeit, die du dir für uns genommen hast. 

Kinder entdecken Baumgiganten

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts führten Vitus Lechner und Helga Baier die Klasse 3b mit den Lehrerinnen Vera Krieger und Nina Thalhammer durch Bruckberg, um den Kindern interessante Bäume näher zu bringen. Mit einem Maßband wurden die Umfänge gemessen und so konnte festgestellt werden, wie alt ein Baum ungefähr sein muss. U.a. entdeckten die Drittklässler sogar ein paar Baumgiganten. Dazu zählen Bäume, die einen Umfang von mindestens 3,14 m haben. Außerdem wiederholten und erklärten Herr Lechner und Frau Baier besondere Merkmale und Unterscheidungskriterien verschiedener heimatlicher Laub- und Nadelbäume.

Grund- und Mittelschule Bruckberg-Gündlkofen packt an

 

„Etwas anpacken“ und Freude schenken können nicht nur Erwachsene – jeder kann helfen. Unter diesem Motto beteiligen sich die Schüler- und Schülerinnen der Grund- und Mittelschule Bruckberg-Gündlkofen bereits seit 2007 in der Adventszeit an der  Aktion „Kinder helfen Kindern“. Es handelt sich dabei um ein von ADRA Deutschland e.V. initiiertes Vorhaben, Kindern in Not zu helfen.

Viele Schüler/innen von beiden Schulorten beteiligten sich auch heuer wieder an der Aktion und packten Kartons für hilfsbedürftige Kinder. Die Päckchen wurden gemäß einer Packliste mit Schreibzeug, Kuscheltieren, Spielzeug, Süßigkeiten, Mützen, etc. befüllt. Die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache und verzierten die befüllten Pakete mit Glückwünschen, die von Herzen kamen.

Ereignisreicher Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Bruckberg-Bruckbergerau

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts besuchte die Klasse 3b mit ihrer Lehrerin Vera Krieger der Grund- und Mittelschule Bruckberg-Gündlkofen die Feuerwehr in Bruckberg. Der 2. Feuerwehrkommandant Richard Härtter führte die Kinder in das Gerätehaus. Zu Beginn erklärte er ihnen den Unterschied zwischen der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr. Dann wurden Unterrichtsinhalte intensiviert, wie zum Beispiel das richtige Absetzen eines Notrufs. Gruppenführerin Veronika Härtter wies auf die wichtigen W-Fragen hin und auf das „Warten auf Rückfragen“ bei einem Anruf bei der 112. Ein Kind durfte dann mit der „Feuerwehr telefonieren“ und einen Brand melden. Beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von dem Modell eines Hauses, in dem die starke Rauchentwicklung bei einem Feuer simuliert wurde. Im Anschluss wurde den Drittklässlern die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes gezeigt. Dabei erkannten sie, wie schwer und kräftezehrend die komplette Ausstattung bei einem Einsatz sein kann. Anschließend durften sie sich die Fahrzeuge näher ansehen und erfuhren, welche verschiedenen Aufgaben die Wagen haben. Ein besonderes Highlight rundete den Unterrichtsgang ab: Die Feuerwehrmänner fuhren die Kinder mit den Feuerwehrautos zur Schule zurück.

Zeitungsartikel Einschulung 2022 Bruckberg-Gündlkofen

 

Hurra, ich bin ein Schulkind!

Am ersten Schultag begrüßten die 3. Klassen der Grundschule Bruckberg-Gündlkofen die Klassen 1a, 1b und 1c mit dem Lied „Hurra, ich bin ein Schulkind“.

Die Schulleiterin Viola Kübler hieß an beiden Standorten die Abc- Schützen herzlich willkommen und wünschte ihnen eine schöne, spannende und erfolgreiche Schulzeit.

Von einigen Kindern der dritten Klasse aus Gündlkofen wurde das Gedicht „Die Buchstabenhexe“ szenisch umgesetzt. Die Hexe sammelte Buchstaben wie Pilze, so lange, bis ihr kleines Haus überquoll und der Rabe sie belehrte, dass Buchstaben in Geschichten und Gedichte gehörten. Daraufhin ließ sie die Buchstaben frei, damit die Schulkinder sie nun alle lernen könnten.

Einzeln wurden die Schulanfänger aufgerufen, um schließlich zusammen mit ihren Lehrerinnen Theresa Krusche, Isabelle Knye und Sibylle Kohler ins Klassenzimmer zu marschieren.

Nach vielen neuen Eindrücken in ihren ersten beiden Schulstunden war für die Erstklässler der erste Schultag beendet und sie wurden von ihren Eltern schon erwartet – da gab es sicher einiges zu erzählen.

Ein Apfeltag in der Schule

Schüler lernen Sorten kennen und pressen Saft

Die Kinder der 1a und 1c an der Grundschule Gündlkofen erfuhren jeweils an einem Vormittag viel Wissenswertes über den regionalen Apfelanbau. Die Apfelspezialistin Getraud Hagl, aus Oberhornbach brachte zahlreiche, auch heute weniger bekannte Apfelsorten mit ins Klassenzimmer. Die Grundschüler lernten die Entwicklung des Apfels von der Blüte zur Frucht und die Bedeutung der Bienen bei der Bestäubung kennen. Mit allen Sinnen konnten die Kinder die Farben, Formen, Düfte und Geschmäcker der Äpfel erleben. Nach der Apfelverkostung von Jakob Fischer, Cox Orange, Gravensteiner, Boskop und vieler anderer Sorten, wurden von zu Hause mitgebrachte Äpfel geschnitten und mit der Handpresse zu Apfelsaft verarbeitet. Mit Begeisterung halfen die Kinder bei der Herstellung ihres eigenen Apfelsaftes. Das selbstgepresste Produkt schmeckte im Anschluss an die getane Arbeit besonders lecker. Die Expertin Frau Hagl verstand es mit viel Abwechslung und Authentizität die Bedeutung der einheimischen Apfelsorten nahezubringen und die Kinder für das selbst hergestellte Naturprodukte zu begeistern.

Geschichtlicher Rundgang Gündlkofen

In die Geschichte ihrer Heimat durften die Kinder der Klasse 4a kürzlich im Rahmen ihres Wandertages eintauchen. Früh im Nebel starteten die Schüler mit ihrer Lehrerin Christina Schmid in den Ortskern von Gündlkofen. Dort wartete bereits die Heimatpflegerin Frau Zeitner-Kumpfmüller. Über ein altes Bauernhaus in der Weinbergstraße ging es zum „Reiderberg“ hinauf, wobei die Kinder interessante Begebenheiten und Geschichten über ihr Dorf erfuhren. Nach einer gemütlichen Rast und einer wohl verdienten Brotzeit lichteten sich die Nebelschwaden recht zügig. Nun war der Blick über das Heimatdorf und das Isartal frei. Im Anschluss ging es durch den Wald nach Ried, weiter Richtung „Kriaglbrunn“. An dieser ehemaligen Quelle hing immer ein Krug („Kriagl“), mit dem man trinken konnte. Die Kinder erfuhren Interessantes über die ganz in der Nähe liegenden keltischen Hügelgräber und machten sich danach wieder auf den Rückweg. Bei der Besichtigung des ältesten Hauses, dem Pfarrhaus, durfte die Gruppe sogar noch Bananenchips aus Indien probieren. Pfarrer Jis Mangaly hatte diese Stärkung spontan parat.  Nach einer kurzen Pause auf dem Spielplatz ging es zurück zur Schule. Alle waren sich einig: das Eintauchen in die Geschichte Gündlkofens durch die Führung der Heimatpflegerin war ein ganz besonderes Erlebnis.

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